Heute schon mal einige Fotos aus der Altstadt von Faro.

Was ich noch sagen wollte, neue Kommentare sind immer erwünscht; auch von Christa.

In Vilamoura aufgenommen.
Heute schon mal einige Fotos aus der Altstadt von Faro.

Was ich noch sagen wollte, neue Kommentare sind immer erwünscht; auch von Christa.

In Vilamoura aufgenommen.
Nach acht Wochen Leben in der Schwäbischen Alb nunmehr zurück in der wirklichen Welt. Da gilt es Post dieser Zeit zu sichten, Wichtiges zu übernehmen, Erledigtes abzuhaken und den ganzen anderen Ballast der Rundablage zu übergeben. Auf gehts…Verlorene Schlacht 
und Neuformierung
Burg Hohenzollern in Hechingen
“Dem deutschen Volke” steht seit 1916 als Inschrift in großen Buchstaben über dem Westportal des Reichstags. Erstmals besuchten wir das Reichstagsgebäude und besichtigten den Plenarsaal des Deutschen Bundestages und die gläserne Kuppel.
 Wir waren überrascht über die Schlichtheit und Transparenz. Ein Blick über Berlin, den man so schnell nicht wieder bekommt.Bei jedem Wetter: Touristen in der Kapitale. Der Bundesadler wird auch Fette Henne
genannt. Wir kannten einen anderen Namen: Pleitegeier
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Im Kurpark von Bad Nenndorf entdeckt.
Und hier noch ein Bild zum Thema Schleichwerbung
oder auch vermeintliche Ausländerfeindlichkeit
:

Fiji Wasser; die Flasche für 3,20 Â (0,5 l).

Traurige Löwen in Gefangenschaft
 
Das Brandenburger Tor von der Akademie der Künste heraus gesehen
Heute haben wir das Stelenfeld für die ermordeten Juden Europas besichtigt. Der Opfer zu gedenken ist eine Herzenssache. Das war uns wichtig. Als Denkmal ist dieses Stelenfeld wichtig, sehr wichtig. Doch die Menschen, die sich dort tummelten und nicht in Besinnung und Andacht waren, und das waren die meisten, haben den Sinn, sich der unschuldig Ermordeten zu gedenken, nicht verstanden. Schade…!
Bilder aus Bad Segeberg – aber nicht von den Karl – May – Festspielen

Grammophontrichter im Fenster
, Schaufensterpuppe mit Levis – Slip

Der Große Segeberger See


Apotheke in Segeberg
, Gespiegelt
Fliegender Wechsel – Eine Begegnung der besonderen Art
Heute befuhr ich gegen 13.00 Uhr die August-Bebel-Straße in Strausberg. Viel Verkehr, Samstags auch viele Sofas (= Sonntagsfahrer) unterwegs. Etwa 30 m vor mir bewegt sich ein kleiner Schatten auf der Fahrbahn von rechts nach links. Runter vom Gas, rauf auf die Bremse, Warnblinklicht an, mein Auto steht. Ich steige aus, nachdem ich dem Gegenverkehr mit der Lichthupe signalisiert hatte, das etwas nicht stimmt. Zum Glück hält der Fahrer auf der Gegenrichtung auch an. Er grinst.
Ich renne nach vorn und erwische diesen Schatten mit der rechten Hand, gerade als er unter einem parkenden Pkw verschwinden wollte. Eine etwa 25 cm große Schildkröte. Zurück ins Auto. Das Tier auf den Beifahrersitz. Hinter mir Stau, viele hupen und schimpfen, einer zeigt mir einen Vogel. Auch in der anderen Richtung Stau. Also los bis zur nächsten Ampel. Rot. Der Fahrer hinter mir springt aus seinem Auto, reißt meine Tür auf: Was machen Sie mit der Schildkröte?. – Weiß ich noch nicht, muss ich mal überlegen, in den Suppentopf kommt sie bestimmt nicht!. Zwischenzeitlich ist grün an der Ampel. Wieder Stau hinter uns, Hupkonzert vom Feinsten. Er wieder: Meine Schwiegermutter liebt Schildkröten. Geben Sie mir die Schildkröte? – Ich fasse auf den Beifahrersitz, reiche dem jungen Mann aus Berlin das Reptil, wünsche noch einen guten Tag Reptil und weiter geht es mit einem Lächeln im Gesicht.
Zurück. Cap d’Agde. Südfrankreich. Mittelmeer, Sonnenschein, blauer Himmel, Entspannung.

Was will man mehr? Ein Urlaub, der nie zu Ende gehen dürfte…

Rückreise über St. Etienne. Schülerabend mit Solidaritätssammlung für die Tsunamiopfer.

Dijon
Am Montagabend fing es an. Schneetreiben und arktischer Wind. Der nächste Morgen klar und kalt. Dann der Dienstag in Haren im Emsland. Am Abend ziehen die schweren Wolken auf. Von Holland kommend entläd sich die Pracht. Scheefräsen gibt es nicht. 20 cm Schee liegen auf dem Boden, 40 cm sollen es insgesamt werden. Mein Auto völlig zugeschneit. Es schneit weiter. Ich will nur weg. Bevor das geht muß die kalte weiße Last wegschaufelt werden. Fast eine Stunde benötige ich, um das Fahrzeug frei zu bekommen. Die Fahrt ist alles andere als eine Freude. Die Straßen sind nicht geräumt. Selbst die A31 ist nicht geräumt. Erst in Höhe Oldenburg wird es besser. Doch bis dahin habe ich fünf Stunden benötigt. Viele Teilstrecken im Schneckentempo und weil die Autobahn wegen Unfällen gesperrt war, auf Nebenstrecken. Für die Strecke von Haren nach Flensburg sind fast neun Stunden vergangen. Das waren vier zu viel. Wichtiger jedoch: Es ist mir nichts passsiert und an der Ostssee schien die helle und schon etwas warme Frühlingssonne.
Soltau und Münster waren die Stationen der letzten Tage. Mitten im Januar blüht ein Forsythienstrauch im Hotelpark. Hier im Garten blühen die Schneeglöckchen und fast schon die Krokusse.
Während der Rückfahrt auf der A 2 am Freitag ein schlimmes Scheetreiben. Fast so wie im vieltausendjährigen Märchenwinterwald: Die Schneekönigin unterwegs mit ihrem Schlitten gezogen von 12 Rentieren, um den Winter endlich in die Vorfrühlingslandschaft zu bringen. Die hellen Scheinwerfer des 220igers leuchten eine weiße bedrohliche Wand an. Es ist dunkel. Die sonst üblichen Markierungsstreifen sind verschwunden. Von der Autobahn ist nichts mehr zu sehen. Die Flocken fliegen dir nur so entgegen und wollen dich umschließen. Die Straße wird immer glatter. Im Nu gehen die Fahrer mit der Geschwindigkeit nach unten; die meisten. Einige halten auch mitten auf der Bahn an. Ausgesprochen gefährlich. Andere rutschen in die Leitplanken. In der Gegenrichtung stürzt ein Lkw in den Seitengraben. Du fährst fast blind und hoffst, dass dein Engel dich nicht hängen läßt…
