Wunderschöne Ferien im Ausbildungscamp und weitere Verbesserungen

Wieder mal eine Sommerlochmeldung.

Der Hauptgeschäftsführer des deutschen Industrie- und Handelstages, Martins Wansleben, spricht mir aus der Seele. Dreißig Tage herumgammeln ist zu viel. Urlaub ist nicht für die Erholung da; macht nur faul und träge. Urlaub machen ist out. Fortbildung ist in. Wer da keine Freude empfindet, kann einem nur leidtun.

Erst erhöhen sie uns die Arbeitszeit, dann kürzen sie die Mittel für die betriebliche Weiterbildung und nun müssen die Arbeitnehmer ran, um die Betriebe zu retten. Es gibt nämlich zu wenig hochqualifiziertes Personal. Klasse System! Einfach genial, diese Idee.

Wir sitzen ja sowieso in einem Boot, die Arbeitgeber (!?) und die Arbeitnehmer. Wer wollte sich da verweigern? Und ehe sie die Lohndrücker aus Osteuropa holen müssen (die Globalisierung ist schuld), werden wir auch diese Innovation mit Lust und Laune mitmachen. Es ist so schön in der sozialen Marktwirtschaft.
In manchen Firmen haben die Vorstände ihre Bezüge um mehrere Hundert Prozent gesteigert. Besonders in der Phase der angeblichen Rezession. Weil es den Unternehmen so schlecht ging. Das gemeine Fußvolk musste derweil auf Lohnsteigerungen verzichten, mehr arbeiten und sich selbst das Krankwerden verkneifen. Die Statistiken sprechen da eine klare Sprache. Mit 67 in die Rente mit deutlich geringeren Leistungen.

Es ist eine Freude für den gemeinen Sterblichen. Und die Einsicht in die Notwendigkeit geradezu triebhaft.
Alles in allem kann man diese Meldungen nur mit Sarkasmus ertragen. Wenn dann einer noch vom “Unterhaltungswert dieser Meldung” spricht, muss derjenige ziemlich abgebrüht sein.

Doch etwas Positives kann ich der Meldung auch abgewinnen. Wer besonders gut qualifiziert ist, wird für die Unternehmen nicht billiger, dessen Marktwert steigt. Höhere Vergütungen sind das Mindeste…

Hotel WC

Also es gibt schon tolle Hotels. Und ihre Namen sprechen für sich.

Neu für mich:  “Hotel WC”  ;-)

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Die Heuchelei der SPD stinkt zum Himmel

Münteferings Empörung über die Ablehnung eines Mindestlohnes ist die reine populistische Heuchelei. Bereits auf der 140-Jahr-Feier der Gewerkschaft NGG im November 2005 erklärte er selbst, dass die SPD maximal für Branchenlösungen, also für die Ausweitung des Entsendegesetzes, eintreten wird. Jetzt tut er in demagogischer Absicht so, als sei die CDU daran Schuld, dass eine Umsetzung nicht möglich wäre. Die Wahrheit ist, die SPD will nur eine populäres Wahlkampfthema haben, um der Linken Argumente abzugraben. Natürlich ist die CDU in ihrer antisozialen Politik keinen Deut besser als die SPD. Der Unterschied ist nur der, die CDU ist in ihrer Tradition keine soziale Partei und damit eindeutig einzuordnen; die SPD hat sich von ihrem Klientel, den Arbeitnehmern und Gewerkschaftern, verabschiedet. Deshalb gibt es einen Mitglieder- und Akzeptanzschwund in besorgniserregender Quantität.
Wenn diese SPD nicht in der Lage sein wird, sich und ihre gegen die Menschen gerichtete Politik zu korrigieren, dann wird diese Partei unweigerlich aufgerieben  werden.

Kein Kurt Beck noch irgend ein anderer Politiker dieser Partei wird diesen Prozess aufhalten können! Gerhard Schröder  hat die Deutschen verkauft. Er trägt große Schuld am desolaten Zustand der SPD.  Schaffen es seine Nachfolger, diese Erosion aufzuhalten? Ich habe da
meine Zweifel!

Die Nützlichkeit des Internets oder wozu es für Großmütter auch taugt

Gespräch in einem kleinen Cafe in Zehdenick ;-)

Ein ziemlich dicker, unförmiger Mann mit Kinnbart und Schnauzer, um die 35 Jahre – schwer zu schätzen, bei dem Gewicht von ca. 150 kg – sitzt mit seiner Mutter und den Großeltern am Tisch und verzehrt genussvoll ein Stück Sahnetorte mit Extrasahne.

Mutter: “Was soll ich Dir zum Geburtstag schenken?”
Sohn grinst: “Eine Ehefrau!”
Mutter (es ist ihr peinlich): “Hör auf zu scherzen. Also was?”
Sohn: ‘wortlos’
Mutter: “Soll ich Dir wieder eine Torte backen? Was für eine? Ich habe Dir jedes Jahr eine andere gebacken.”
Da mischt sich Großmutter ein: “Du kannst ja mal ins Internet kieken, da gibt’s tolle Rezepte für Nougattorte.”

19 % Mehrwertsteuer ist viel zu wenig – Süßigkeiten und Kondome verteuern

Ich finde, nicht jeder Idiot darf in die Politik! Das ist doch der Gipfel der Dummheit in der Politik:
“Die Liste der unterschiedlichen Steuersätze auf Lebensmittel muss dringend komplett überarbeitet werden. Dass auf Naschzeug nur sieben Prozent Mehrwertsteuer erhoben werden, ist nicht nachvollziehbar”, sagt die ernährungspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Ulla Heinen (CDU). So argumentiert auch SPD-Gesundheitsexpertin Elvira Drobinski-Weiß: “Ein ungesundes Essverhalten sollte auch finanziell unattraktiver gestaltet werden. Deswegen sollte für Knabberzeug und Süßigkeiten die volle Mehrwertsteuer gelten.”
Wenn das so weiter geht, gibt es bald eine Einheitskleidung für alle zu 7 % MwSt. Wer Besseres will, muss den vollen Satz berappen. Und das demografische Problem der wenigen Kinder in Deutschland lässt sich auch beheben: Auf Kondome wird eine 100%ige Sondersteuer erhoben, mindestens kostet aber ein Gummi 100 €. Nur so können wir den Staatshaushalt sanieren, die Bevölkerungsentwicklungsprobleme lösen und die Rentenkassen sanieren.
Noch eine Idee: Schafft diese Kretins von Politikern ab und kümmert euch um die wahren Rechte der Bürger. Laßt sie selbst entscheiden! Nur das ist echte Freiheit. Hoch lebe die Anarchie.

Hubertus Heil

Hubertus Heil, Generalsekretär der SPD, spricht am 01.05.2007 zu folgendem Thema:

Du hast mehr verdient !  Mehr Respekt. Soziale Gerechtigkeit. Gute Arbeit.

Nachdem die SPD-Genossen unter Schröder und Müntefering jedes Maß an sozialer Gerechtigkeit verloren haben, will Heil den Leuten etwas anderes weiß machen. Wie verlogen sind sie nur, diese Politiker! Erst machen sie alles platt, merken gar nicht, dass sie ihre Basis verprellen und jetzt tun sie so, als gehe alles Negative von den anderen aus. Immer nach dem Motto: “Haltet den Dieb!”

Natascha Pflaumenbaum

Wer ist Natascha Pflaumenbaum ? :-)

Natürlich kann keiner etwas für seinen Namen! Aber lachen musste ich trotzdem, als ich vor ein paar Tagen diesen Namen im Radio hörte. Herzhaft -  ha ha ha

Tagesspiegel – Interview vom 01.04.2007 mit Zoodirektor Blaszkiewitz

Die Frage des Tagesspiegel: “Neulich gab es in der Tierpark-Cafeteria sechs Fleischgerichte, keinen Fisch und ein sehr überschaubares Salatbuffet.

Fisch gibt es eigentlich immer, der war höchstens ausverkauft. Und wer Vegetarier ist, ist selber schuld. Dafür habe ich wenig Verständnis. Der Mensch ist physiologisch nicht auf ausschließlich vegetarische Ernährung ausgelegt. Wer ohne tierisches Eiweiß auskommt, tut seinem Körper nichts Gutes. Ich bedaure auch diese Leute, die morgens Vogelfutter fressen. Wenn das der liebe Gott gewollt hätte, hätten wir einen Schnabel”.